Update zur Coronakrise

Liebe Pfadis, liebe Eltern,

das ganze Land befindet sich noch immer fest im Griff der Coronakrise. Noch kann keiner sagen, wann das öffentliche Leben in dem Maße zurückkehren wird, in dem auch unser Vereinsleben blühen kann.

Aus diesem Grund bedauern wir es sehr, den diesjährigen Flohmarkt (17.05.) und den Ebersberg (20.-24.05.) absagen zu müssen. Beide Aktionen gehören zum Herzblut unseres Vereins, sind im aktuellen Zustand jedoch nicht tragbar. Für beides ist vorerst kein Ersatz geplant. Wichtig: Die Teilnahmebeiträge für den Ebersberg werden natürlich zurücküberwiesen!

Ebenso absagt wird die Waldputzede am 25.04. Auch das ist sehr schade, aber unseren Teil möchten wir natürlich trotzdem tun. Deshalb bitten wir alle, die derzeit Spazieren gehen, eine kleine Mülltüte mitzunehmen und bei dieser Gelegenheit den Müll, den sie finden, aufzusammeln.

Die Gruppenstunden entfallen, wie bereits angekündigt, noch bis nach den Osterferien. Unser weiteres Vorgehen dazu und zu den anderen Stammesaktionen teilen wir euch dann selbstverständlich hier mit.

Wir wünschen euch und euren Familien alles Gute und insbesondere natürlich beste Gesundheit!

Gut Pfad,
die Leiterrunde

Wir helfen

Wir helfen!

Liebe Salacher BürgerInnen,

die Maßnahmen gegen COVID-19 beeinträchtigen unser aller Leben. Ganz besonders betroffen sind Menschen in den Risikogruppen: Ältere Menschen und diejenigen mit Vorerkrankungen.

Diesen Menschen bieten wir gerne unsere Hilfe an! Wir gehen bei Bedarf einkaufen, zur Post, mit dem Hund Gassi… wo immer eine helfende Hand gebraucht wird – wir sind zu Stelle!

Um uns zu erreichen einfach folgende Nummer wählen: 0157-76343085

Auch per E-Mail sind wir erreichbar: wirhelfen@dpsg-salach.de

Als Pfadfinder und Bürger dieses Landes sehen wir es als unsere Pflicht an, unseren Mitmenschen zu helfen. Bitte helft uns, indem ihr den Menschen davon erzählt, die auf diese Hilfe angewiesen sind.

Gut Pfad!

Gruppenstunden fallen aus

Aufgrund der aktuellen Lage bez. des COVID-19-Virus hat die Leiterrunde beschlossen, die Gruppenstunden in den nächsten drei Wochen ausfallen zu lassen. Im direkten Anschluss daran finden, wie üblich in der Ferienzeit, ebenfalls keine Gruppenstunden statt.

Dies ist eine reine Präventivmaßnahme, die sich auch mit den neuesten Empfehlungen von der Bundesregierung, dem BMG und der Landesregierung deckt.

Als Jugendverein sehen wir es als unsere Pflicht an, nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln. Über unser weiteres Vorgehen werden wir euch natürlich ebenfalls informieren.

Gut Pfad und bleibt gesund!

Roverstufensommerlager 2019 in Dänemark

Zur Auswahl standen unserer Roverstufe in diesem Jahr unter anderem Spanien, Kroatien oder Russland. Letzten Endes stimmten wir allerdings für Dänemark: Die Anreise ist vergleichsweise einfach, es ist nicht zu warm, aber einen Strand gibt es trotzdem.

Nachdem alles Formale geklärt war, rückte unser Abreisedatum immer näher. Am Abend des letzten Schultages vor den Sommerferien wollten wir in unser zweiwöchiges Stufenabenteuer aufbrechen. Zuvor waren allerdings noch einige Stunden Fahrt zu bewältigen.

Die Ankunft in unserem Ferienhaus im kleinen Örtchen Stadil war dementsprechend hauptsächlich von Erleichterung geprägt- zumal es nicht der Regel entspricht während eines Sommerlagers überhaupt den Luxus eines Ferienhauses genießen zu dürfen (ansonsten ist man doch eher Zelte gewohnt).

Es folgten 14 Morgen, die oft mit Yoga und immer mit ausgiebigem Frühstück begonnen wurden, 14 Tage voller Strandbesuche, Waldspaziergänge, Stadt- und Wikingermuseumerkundungen, einer Begutachtung des nördlichsten Punktes von Dänemarks, sowie die eines Muschelhauses, diversen Tierrettungsaktionen und vielem mehr, und 14 Abende samt leckerem selbstgekochten Essen, Karaoke, hitzigen Diskussionen über vegetarische Schnitzel, sowie gemeinsamem Entspannen und Lagertagebuchschreiben. Wir entdeckten während unserem zusammen verbrachten Urlaub unter anderem unsere Liebe für Dillchips, die dänische Sprache und auch fleischlose Kichererbsenbratlinge.

Leider vergingen diese zwei Wochen so schnell wie im Flug und, obwohl man sich selbstverständlich nach dieser langen gemeinsamen Zeit teilweise auf die Nerven ging, war es schade, dem Ende unserer Reise entgegenblicken zu müssen. Auf der Rückfahrt wurden unsere letzten Einkäufe mit dänischen Kronen erledigt, die Mietautos von der salzigen Meeresbrisenschicht gereinigt und unsere Ohren schon bald wieder von fast ungewohnten deutschen Radiomoderator/-innenstimmen verwöhnt.

Nachdem wir um circa 9:00 Uhr morgens starteten, kamen wir (aufgrund von einigen Staus) ungefähr um 2:00 Uhr nachts des nächsten Tages erschöpft, aber glücklich zu Hause an. Und schon am nächsten Dienstag würden wir uns in der Gruppenstunde wiedersehen.

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